Erste Hilfe gegen Feuchtigkeit im Auto

09.03.2017 - Reparts

Die Scheiben beschlagen in der kalten Jahreszeit extrem oft. Ein klares Zeichen, dass das Auto von Feuchtigkeit befallen ist - diese kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Dabei gelangt das Wasser sehr oft unbemerkt ins Auto.

Vor der Fahrt mit dem Automobil starten die meisten Fahrer das Gebläse. Die Scheiben beschlagen in der kalten Jahreszeit extrem oft. Ein klares Zeichen, dass das Auto von Feuchtigkeit befallen ist - diese kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Dabei gelangt das Wasser sehr oft unbemerkt ins Auto.

Feuchtigkeit im Automobil - unsere Tipps
Auto nass
Fahrer und Beifahrer tragen oftmals unbemerkt Feuchtigkeit ins Auto. Im Winter sammelt sich Schnee unter den Schuhen. Wasser gelangt ebenfalls durch Regenschirme und regennasse Kleidung ins Automobil. Die Scheiben beschlagen schnell und müssen durch das Gebläse von Feuchtigkeit befreit werden. Wenn die Teppiche sehr nass sind, sollten diese zum Trocknen herausgenommen werden. Bei modernen Automobilen ist dies nicht immer möglich. In einem solchen Fall hilft es bereit, den Teppich mit Zeitungspapier auszulegen - dieses saugt Nässe auf. Wer den gesamten Wagen austrocknen möchte, kann diesen ganz einfach für zwei Tage in die Garage stellen. Dabei sollten die Entlüftungslöcher im Kofferraum überprüft werden. Diese sind nicht selten verstopft. 

Salz als nützlicher Helfer

Salz dient als klassischer Helfer gegen Feuchtigkeit. Wer einen Eimer mit handelsüblichem Salz in sein Auto stellt, zieht viel Feuchtigkeit aus der Luft. Während der Fahrt sollte unbedingt die Klimaanlage gestartet werden - diese trocknet die Innenluft im Fahrzeug. Die Feuchtigkeit, die Passagiere und Fahrer ins Auto schleppen, hat nicht sonderlich viele Auswirkungen. Die Nässe, die durch poröse Dichtungen eindringt, aber umso mehr. Bei Regen kann das Wasser dann in den Innenraum gelangen, was sogar Pfützen erstehen lassen kann. Probleme drohen auch durch verstopfte Regenabläufe. Diese sitzen zumeist am Schiebedach. Wenn sich dort Laub oder Dreck angesammelt haben, bahnt sich das Wasser einen Weg ins Wageninnere. Eigentümer von Automobilen sollten den Dreck nicht mit einem Draht herauspulen - damit könnte etwas im Schacht beschädigt werden. Eine Reparatur ist extrem teuer, denn es müsste viel Verkleidung abgebaut werden. 

Autowäsche ade?

Eine der wohl häufigsten Quellen für Feuchtigkeit im Automobil ist die Autowäsche. Ein häufiger Fehler passiert bei der Verwendung von Hochdruckreinigern. Wenn der Wasserstrahl zu nah ans Fahrzeug rückt, dringt schnell Feuchtigkeit in den Wagen. Denn die sensiblen Rückleuchten, Scheinwerfer und kleinen Dichtungen werden durch einen zu hohen Druck beschädigt. Dies stellt sich spätestens bei der nächsten Hauptuntersuchung heraus. Beherzigen Sie unsere Ratschläge, um Ihr Automobil vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen und dieses von vorhandener Feuchtigkeit zu befreien!

 
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