70 Jahre Volkswagen Transporter

28.08.2017 - Wolfram Nickel/SP-X

Eine Skizze des VW-Importeurs Ben Pon bescherte der Transporterwelt den vielleicht kultigsten Lastenesel aller Zeiten. Der VW Bulli beförderte alle, gleich ob Handwerker im Wirtschaftswunder, Hippies im Summer of Love oder Firmenbosse und Familien

Foto © Volkswagen NutzfahrzeugeSP-X/Köln. Den Weg vom pragmatischen Kleintransporter zum ewig jungen Kultmobil haben bisher die wenigsten Nutzfahrzeuge gefunden. Dabei hat doch Volkswagen mit der liebevoll Bulli genannten Transporter-Reihe gezeigt, wie Legenden gewoben werden. Über zwölf Millionen Einheiten in sechs Generationen konnte VW von seinem vielseitig einsetzbaren Lieferwagen, Kleinbus, Van und Freizeittransporter bisher verkaufen. Das ist nicht einmal dem hartnäckigsten Verfolger Ford Transit gelungen. Was ist das Geheimnis des Bulli? Es liegt in der Geschichte dieses Volkswagens.
 
Sie beginnt im kriegszerstörten Europa des Jahres 1947, als vor allem Pferdewagen und Vorkriegs-Dreiradfahrzeuge die Transportaufgaben übernahmen. Anders in den Wolfsburg Motor Works unter britischer Verwaltung. Dort wurden praktische Plattenwagen eingesetzt, mit der Technik des VW Käfer und einem Fahrerhaus über dem Heckmotor. Als der Niederländer Ben Pon Anfang 1947 in Wolfsburg dieses Transportvehikel entdeckte, erhandelte er von den britischen Militärbehörden nicht nur einen VW-Händler-Vertrag für sein Heimatland. Er durfte auch den eigenwilligen Plattenwagen exportieren. Nur erteilten ihm die niederländischen Behörden keine Zulassung für das Gefährt mit heckseitigem Fahrerhaus. Für Ben Pon die Inspiration für einen VW-Transporter mit geschlossenem Aufbau, den er in einem Notizbuch skizzierte und der vom 1948 eingesetzten VW-Chef Heinrich Nordhoff umgesetzt wurde.
 
Nun kam das neue Nutzfahrzeug in Fahrt. Rund zwei Meter Radstand, 1.500 Kilogramm Leergewicht und dazu noch einmal die gleiche Nutzlast, so definierte Ben Pon vor 70 Jahren die Anforderungen an den Volkswagen Transporter (intern Typ 29). Es war ein kantiges Kastenwagenkonzept, das Heinrich Nordhoff überzeugte und so ließ er Ende 1948 seinen Chefkonstrukteur Alfred Haesner mit der Arbeit beginnen. Haesner machte sich das Thema leichte Laster fast zur Lebensaufgabe, denn nur fünf Jahre später lancierte er auch den einzigen echten Rivalen des VW Typ 2, die Ford FK-Foto © Volkswagen NutzfahrzeugeModelle (Transit). Zurück zum VW. Nach Windkanalversuchen wurde die Front rundlicher und das anfänglich erprobte Käfer-Chassis wich einer stärkeren Neukonstruktion. Trotz dieses Aufwands stellte Volkswagen in Rekordzeit vier Fahrzeuge für die Pressepräsentation fertig, die genau ein Jahr nach Entwicklungsbeginn nicht mehr bei den britischen Besatzern, sondern bereits in der soeben gegründeten Bundesrepublik stattfand.
 
Einen Namen trug das Nutzfahrzeug damals noch nicht, denn das Patentamt hatte alle VW-Vorschläge zurückgewiesen. Darunter waren Bezeichnungen wie Triumphator, Juwel, Felix - und auch Bulli. Gegen Bulli hatte Lanz überraschende Bedenken, denn der Mannheimer Zugmaschinenhersteller befürchtete eine Verwechslungsgefahr mit seinen Traktoren, was VW-Chef Nordhoff amüsiert kommentiert haben soll. So wurde der vielseitige Volkswagen später schlicht Transporter genannt und gab damit der ganzen Branche einen Namen. Aber auch die Bezeichnungen Typ 2 (Typ 1 war der Käfer) oder eben doch Bulli sind beliebt, zumal der Kosename Bulli im VW-Konzern von Beginn an kursierte.
 
Die Serienfertigung des 4,10 Meter langen Bulli mit nun 2,40 Meter Radstand und 760 Kilogramm Nutzlast begann 1950, dem Jahr der ersten Reisewelle nach dem Krieg. Zu einer Zeit als noch immer fast fünf Millionen Wohnungen fehlten, aber die Wirtschaft bereits auf vollen Touren lief und die Wochenarbeitszeit 49 Stunden betrug, dies von Montag bis Samstag. Der Startschuss für den VW Transporter war ideal terminiert, denn Unternehmer und Handwerker verlangten dringend Ersatz für ihre klapprigen Uralt-Vehikel. Bis Jahresende wurden 8.000 Kastenwagen und Kleinbusse gebaut, nicht genug, um lange Lieferzeiten zu vermeiden. Zumal im selben Jahr der Bulli-Export in die ganze Welt startete, durch Ben Pon natürlich zuerst in die Niederlande.
 
Ab 1951 ergänzte ein sogenanntes Sondermodell, vom Volksmund als Samba-Bus bezeichnet, das Bulli-Angebot. Dieser fröhliche Vorgänger des aktuellen Caravelle bot 25 Fenster und ein Schiebedach für seine Passagiere und erzielt heute Liebhaberpreise, die in den sechsstelligen Bereich gehen - einmalig für ein kleines Nutzfahrzeug. Auch die Westfalia-Campingbox als Vorläufer aller späteren VW-Campingbusse wurde 1951 aufgelegt. Wie dem Käfer verordnete Volkswagen dem Transporter eine jährliche Modellpflege. Flügeltüren auf beiden Seiten, Pritschenwagen und mehr Leistung (22 kW/30 PS aus 1,2 Liter Hubraum) zählten dazu, so dass Heinrich Nordhoff schon 1954 den 100.000sten Typ 2 feierte. Die halbe Million machte 1960 ein Bulli aus dem neuen Werk Hannover voll. Satte 71 Prozent Marktanteil in Deutschland sowie ab 1963 die praktische „Ratschbumm“-Schiebetür zeigten, dass der T1 dem Zenit seiner Karriere zustrebte. Beim Generationswechsel im Sommer 1967 kam der T1 auf 1,8 Millionen Bullis, der nachfolgende größere und variantenreichere T2 brachte es jedoch schon auf drei Millionen Fahrzeuge allein aus europäischen Werken.
 
Foto © Volkswagen NutzfahrzeugeNicht nur in der Bundesrepublik, sondern weltweit waren die Volkswagen Transporter die Nummer eins in ihrem Segment, was auch die immer längeren Lieferzeiten verrieten. Stellvertretend für den globalen Bulli-Hype sei der T2 aus Brasilien genannt. Dieser Oldie brachte es auf 46 Produktionsjahre, ehe er 2013 in den Klassikerhimmel aufstieg. Alarmsignale für alle Konkurrenten, die oft mit technisch anspruchsvolleren, leistungsstärkeren oder ladefreundlicheren Konstruktionen aufwarteten, aber in Wirtschaftlichkeit und Größe des Händlernetzes unterlegen waren. Ernsthafte Konkurrenz erwuchs dem VW mit Bulli-Schnauze aber erst durch den 1965 erneuerten Ford Transit.
 
Nachdem der Volkswagen Transporter ein neues Leicht-Laster-Segment definiert hatte, konterten die Kölner Ford Werke. Schließlich hatte sich der Transit seit seinen Anfängen als FK1000 vom spartanischen Arbeitstier zum multifunktionalen Vielzweckmobil entwickelt. Dies mit einer bis dahin beispiellosen Aufbau- und Variantenvielfalt und optionalem Dieselmotor. Talente, die den Transit bis heute zum härtesten Rivalen des Bullis machen, mehr als die Kleinlaster von Fiat, den Franzosen oder von Mercedes.
 
Ob VW oder Ford, beide Kästen avancierten zu Favoriten der Wohnmobilausstatter und Lieblingen der Flower-Power-Ära. Während mit dem Transit Generationen von Rock- und Popgruppen quer durch Europa tingelten, war der Volkswagen in Amerika, Indien und auf Ibiza ein Symbol der Hippies. Dennoch: Bis heute reicht es für den Ford nur für Platz zwei hinter dem Bulli als Zwölf-Millionen-Bestseller seines Segments. Möglich machte das die konsequente Evolution über den VW T2 (ab 1967) in größerem Format und mit stärkeren Motoren, den T3 (ab 1979) mit Diesel und wassergekühlten Boxern, den T4 (ab 1990) mit Frontmotor und Vorderradantrieb, den T5 (ab 2003) mit neuen Luxusversionen und optionalem 3,2-Liter-Benziner bis hin zum aktuellen T6. In die Zukunft tragen soll die Bulli-Legende die Elektrobus-Studie I.D. Buzz, deren Serienbau Volkswagen für 2022 versprochen hat.
 
 
Foto © Volkswagen NutzfahrzeugeChronik Volkswagen Transporter:
1947: Während eines Werksbesuchs in Wolfsburg sieht der spätere niederländische VW-Importeur Ben Pon einen sogenannten Plattenwagen (Pritsche) und will von diesem eine Serienversion in den Niederlanden vermarkten. Allerdings erhält dort keine Betriebserlaubnis, da der Fahrer bei dem Plattenwagen hinter der Ladung sitzt.
Bei Verhandlungen mit der britischen Militärverwaltung im April fertigt Pon in einem Notizbuch eine Skizze von einem geschlossenen Transporter für eine Zuladung von 750 kg an, bei dem der Fahrer vorn sitzen und der Motor im Heck unter dem Boden des Laderaums eingebaut sein soll. Pon wird mit der Umsetzung seines Vorschlags vertröstet auf wirtschaftlich bessere Zeiten
1948: Heinrich Nordhoff wird im Januar neuer Generaldirektor des Volkswagenwerkes und stimmt Ben Pons Vorschlag zu. Er beauftragt den Entwicklungsleiter Alfred Haesner Ende des Jahres mit dem Bau von Prototypen nach Ben Pons Konzept. Haesner präsentiert zwei Entwürfe, jeweils mit einer flachen und einer gewölbten Front. Letztere erweist sich als vorteilhafter
1949: Am 11. März ist der erste Prototyp fertig, allerdings genügt das Käfer-Chassis nicht den Belastungen für einen Transporter. In einem gänzlich neuen Prototypen bewährt sich eine schwerere und massivere Bodengruppe.Entwickelt werden Kastenwagen und Bus mit Fenstern für den Personentransport. Nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wird der VW Transporter am 12. November 1949 der Presse vorgestellt
1950: Am 8. März 1950 läuft in Wolfsburg der erste Transporter mit 18 kW/25 PS leistendem 1,1-Liter-Vierzylinder vom Band. Bis Jahresende werden 8.112 Kastenwagen und Kleinbusse gebaut. Der Transporter Kastenwagen kostet nur 5975 Mark und ist damit vergleichsweise erschwinglich für Handwerker und Firmen. Der 4,6 Kubikmeter große Laderaum ist nur über zwei Klapptüren auf der rechten Seite zugänglich, ab Juni 1951 optional auch über zwei Klapptüren auf der linken Seite. Mit der Produktionsaufnahme startet der Export des Transporters in europäische Länder, nach Südamerika und in die USA
1951: "25 Fenster und ein Schiebedach", wirbt Volkswagen für den Transporter als „Samba-Bus“, der in der offiziellen Sprache von Volkswagen "Sondermodell" genannt wird
1952: Neu ist der dreisitzige Pritschenwagen, Produktionssteigerung auf 21.745 Einheiten
1954: Der 100.000ste Bulli wird ausgeliefert. Mittlerweile kann man bereits aus 30 verschiedenen Bulli-Modellen wählen. Leistungssteigerung auf 22 kW/30 PS aus 1,2 Liter Hubraum
1955: Heinrich Nordhoff entscheidet, ein neues Transporter-Werk in Hannover zu errichten, das wie das Wolfsburger Stammwerk am Mittellandkanal liegt. Am 1. März ist Grundsteinlegung, bereits ein Jahr geht die damals größte Fertigungshalle Europas in Betrieb. Erstmals werden in einem Jahr über 50.000 VW Transporter ausgeliefert
1957: Bei Volkswagen do Brasil S.A. läuft September der Transporter vom Band 
1958: VW bietet den Transporter nun auch als Doppelkabine an, das Fahrerhaus hat Platz für bis zu sechs Personen. Die jährliche Produktionszahl übersteigt die 100.000-Marke
1960: Umfassende Modellpflege mit auf 25 kW/34 PS erhöhter Motorleistung
1963: Jetzt 1,5 Liter Hubraum mit 31 kW/42 PS
1964: Die erste Generation des Volkswagen Transporters erlebt ihr bestes Jahr mit 188.947 Einheiten
1965: Mehr Leistung durch 32 kW/44 PS 
1967: Der Transporter T2 erscheint und ersetzt den ersten Bulli (Gesamtauflage 1.833.054 Einheiten) mit verbesserter Straßenlage, gesteigertem Komfort und einer Vmax von 110 km/h. Bis 1979 werden insgesamt 3,5 Millionen Transporter der zweiten Generation verkauft. Dies in einer Vielzahl an Modellvarianten wie Kastenwagen, Bus, Pritschenwagen und Hochraumkastenwagen erhältlich, je nach Ausführung mit bis zu 1.000 kg Nutzlast, also ein Viertel mehr als der ursprüngliche Bulli. Dazu kommt die Großraumlimousine Clipper. Außerdem stellt der Transporter die Basis für Reisemobile, die ab 1968  als VW-Campingwagen 60 und 62 finden verkauft werden. Der VW Bulli T1 und T2 wird ab 1967 ein Symbol der Hippie-Kultur, die mit dem Bulli an die Westküste der USA reist, später nach Ibiza, ins indische Goa oder auf die griechischen Inseln, um sich mit T1 und T2 auf immaterielle Werte wie Liebe, Frieden und Glück zu besinnen
1979: 5,5 Millionen VW Busse sind bisher weltweit vom Band gelaufen. Der neue T3 bricht mit der runden Front und schaut eckig in die Zukunft. Trotz einer Tonne Nutzlast bewahrt der neue Transporter Personenwagen-Charakter, ermöglicht durch die Einzelradaufhängung. Boxer-Motoren mit Wasserkühlung folgen ebenso wie Diesel mit und ohne Turbolader. In zwölf Jahren T-3-Bauzeit werden 1,3 Millionen Einheiten ausgeliefert
1981: Volkswagen präsentiert den Caravelle als komfortabel ausgestattete Großraumlimousine für den gewerblichen Personentransport. Noch hochwertiger ausgestattet ist der Caravelle Carat. Das ab 1983 erhältliche Businessmobil bietet Managern bequeme Sitze mit Armlehnen und einen Verhandlungsraum für Geschäfte 
1985: Der erste Transporter mit Allrad-Antrieb trägt den Namen Syncro. Ausgestattet ist er mit einer Visko-Kupplung zur variablen Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Ablösung kommt mit dem T5 4Motion, bei dem ab 2003 eine Haldex-Kupplung für die Kraftverteilung an die Achsen zuständig ist. 1985 zeigt Volkswagen auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt erstmals das Raumkonzept des Multivan, der drei Jahre später in Serie geht
1986: Der sechsmillionste Transporter wird montiert, damit ist der Transporter Weltmeister seiner Klasse. 
1988: "Volkswagen macht die Freizeit schön", lautet die Werbung für den ersten California, der in nur drei Jahren über 22.000 Käufer findet
1990: Ab 6. Januar 1990 läuft der Transporter der vierten Generation vom Band. Er ist von Grund auf neu konstruiert und wird nun in zwei Radständen und drei Nutzlastklassen angeboten werden. Nach mehr als 40 Jahren wechselt der Motor von hinten nach vorne. Der quer eingebaute, wassergekühlte Reihenmotor treibt erstmals die Vorderräder an. Im Zeitraum von 1990 bis 2002 wurden 1.860.000 Fahrzeuge produziert
2003: Der Volkswagen T5 feiert seine Markteinführung. Er basiert auf dem Konzept eines Kurzhaubers mit quer eingebautem Frontmotor und Frontantrieb. Neben den serienmäßigen Kastenwagen, Pritschenwagen und Kombis gibt es auch Fahrzeugtransporter, Verkaufswagen, Kranwagen, Kipper und andere Branchenlösungen
2008: VW feiert „20 Jahre California“ und bisher 80.000 Zulassungen dieser Freizeitfahrzeuge mit Sondermodellen
2009: Erstes Facelift und neue Vierzylinder-Diesel für den T5
2013: Seit dem Produktionsbeginn im März 1956 bis zum Sommer 2013 wurden neun Millionen leichte Nutzfahrzeuge in Hannover gebaut. Zum Ende der Produktion des T2 in Brasilien wird eine Sonderserie 56 Anos Kombi – Last Edition aufgelegt
2015: Ein großes zweites Facelift brachte die Umbenennung in eine neue Generation mit sich, den T6. Neues Front- und Heckdesign, neue Interieurgestaltung, modifizierte Fahrwerkstechnik und zusätzliche Assistenz- und Infotainmentsysteme
2017: Volkswagen feiert den 70. Jahrestags der ersten Konzepte für den Bulli im Rahmen mehrerer Events
2022: Der Elektro-Bulli geht in Serie
 
 
 
Wichtige Motorisierungen Volkswagen Transporter:
Volkswagen T1 (Serienproduktion 1950-1967) u.a. mit 1,1-Liter-Vierzylinder (18 kW/25 PS), mit 1,2-Liter-Vierzylinder (22 kW/30 PS bis 25 kW/34 PS), 1,5-Liter-Vierzylinder (31 kW/42 PS bis 32 kW/44 PS).
 
Volkswagen T2 (1967-1979) u.a. mit 1,6-Liter-Vierzylinder (35 kW/47 PS bis 37 kW/50 PS), mit 1,7-Liter-Vierzylinder (49 kW/66 PS), 1,8-Liter-Vierzylinder (50 kW/68 PS), 2,0-Liter-Vierzylinder (51 kW/70 PS).
 
Volkswagen T3 (1979-1990) u.a. mit 1,6-Liter-Vierzylinder (37 kW/50 PS), mit 1,9-Liter-Vierzylinder (44 kW/60 PS bis 66 kW/90 PS), 2,0-Liter-Vierzylinder (51 kW/70 PS), 2,1-Liter-Vierzylinder (64 kW/87 PS bis 82 kW/112 PS), 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel (37 kW/50 PS bis 51 kW/70 PS), 1,7-Liter-Vierzylinder-Diesel (52 kW/57 PS).
 
Volkswagen T4 (1990-2003) u.a. mit 1,8-Liter-Vierzylinder (49 kW/67 PS), 2,0-Liter-Vierzylinder (62 kW/84 PS), 2,5-Liter-Fünfzylinder (81 kW/110 PS bis 85 kW/115 PS), 2,8-Liter-Sechszylinder (103 kW/140 PS bis 150 kW/204 PS), 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (44 kW/60 PS bis 50 kW/68 PS), 2,4-Liter-Fünfzylinder-Diesel (55 kW/75 PS bis  57kW/78 PS), 2,5-Liter-Fünfzylinder-Diesel (65 kW/88 PS bis 111 kW/151 PS).
 
Volkswagen T5 (2003-2015) u.a. mit 2,0-Liter-Vierzylinder (85 kW/115 PS bis 150 kW/204 PS), 3,2-Liter-Sechszylinder (173 kW/235 PS), 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (62 kW/84 PS bis 77 kW/105 PS), 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel (62 kW/84 PS bis 132 kW/180 PS), 2,5-Liter-Fünfzylinder-Diesel (96 kW/131 PS bis 128 kW/174 PS).
 
Volkswagen T6 (seit 2015) u.a. mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel (62 kW/84 PS bis 150 kW/204 PS). (Wolfram Nickel/SP-X)

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